Christophersen verlängert mit den Recken der TSV Hannover-Burgdorf

Die TSV Hannover-Burgdorf und ihr sportlicher Leiter Sven-Sören Christophersen haben die Zusammenarbeit bis mindestens 2023 verlängert. Nachdem Christophersen vier Jahre als Spieler bei Niedersachsens Spitzenhandballern tätig war, ist die aktuelle Saison bereits seine dritte in der Funktion als sportlicher Leiter, die zum Ende seiner aktiven Karriere im Sommer 2018 bei den Recken neu installiert worden war.

Sven-Sören Christophersen bleibt mindestens bis zum Jahr 2023 bei der TSV Hannover-Burgdorf.

Die TSV Hannover-Burgdorf und ihr sportlicher Leiter Sven-Sören Christophersen haben die Zusammenarbeit bis mindestens 2023 verlängert. Nachdem Christophersen vier Jahre als Spieler bei Niedersachsens Spitzenhandballern tätig war, ist die aktuelle Saison bereits seine dritte in der Funktion als sportlicher Leiter, die zum Ende seiner aktiven Karriere im Sommer 2018 bei den Recken neu installiert worden war.

„Der Sprung von Sven-Sören in seine Karriere nach der Karriere war genauso für die Recken ein weiterer Meilenstein in der Vereinsentwicklung, der nahtlos gelungen ist und in vielerlei Hinsicht neue Blickwinkel geschaffen hat“, sagt Recken-Geschäftsführer Eike Korsen. „Trotz alles andere als einfacher Rahmenbedingungen sind wir mit unserem ambitionierten Projekt noch längst nicht am Ende des Weges und unserer Ideen angekommen, sodass Christophersen mit seiner Kompetenz und Einsatzfreude zur weiteren Zukunftsgestaltung entscheidend beitragen wird.“

 „Ich fühle mich mit meiner Familie sehr wohl in Hannover und bin dem Club für das in mich gesetzte Vertrauen dankbar“, sagt der Sportliche Leiter. „Nach den ersten Jahren in der neuen Rolle fühle ich mich in der Position voll angekommen, sodass ich auf die Fortsetzung des eingeschlagenen Weges brenne.“

Der Bundesligist befinde sich in einer Umbruchphase und mit dem bereits geschaffenen Grundgerüst auf einem guten Weg. Besonders stolz mache es Christophersen, „dass wir unserer Zukunftsausrichtung mit den vielen Eigengewächsen ein genauso sympathisches wie erfolgsversprechendes Gesicht geben können – und die Vereinsphilosophie den Mut dazu aufbringt, die Chance auf den Sprung zu gestandenen Leistungsträgern auch ermöglicht.“