Pfänder und Nowak verstärken DHB-Ressort Leistungssport

Der Deutsche Handballbund weist auf zwei personelle Veränderungen hin, die eine neue Verteilung der Aufgabengebiete vornehmlich im Leistungssportbereich mit sich bringen. Ab sofort verstärken Jens Pfänder als Leistungssport-Referent und Maik Nowak als Leistungssport-Koordinator für den weiblichen Nachwuchsbereich die Geschäftsstelle des Deutschen Handballbundes.

Heiner Brand obliegt als Handball-Manager des DHB die Gesamtverantwortung in der Leistungssportförderung in Zusammenarbeit mit dem Vizepräsidenten Leistungssport, Horst Bredemeier, des Weiteren die Eliteförderung, die Nachwuchsförderung, die Spielebeobachtung, die Trainerausbildung in Kooperation mit dem DHB-Lehrwart sowie die Koordination der Zusammenarbeit mit den Landesverbänden. Ebenso gehören zu seinem Aufgabengebiet die Repräsentation des DHB bei verschiedenen Anlässen sowie die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instituten, externen Trainern und ausländischen Fachverbänden.

Jens Pfänder, der langjährige Bundesligatrainer (unter anderem TUS N-Lübbecke, TUSEM Essen, SG Solingen), übernimmt neben seinen Aufgaben als Bundeslehrwart weite Teile der Aufgaben des ehemaligen DHB-Sportdirektors Peter Sichelschmidt wie etwa die sportorganisatorische Betreuung aller Nationalmannschaften des DHB.  Neben der konzeptionellen Weiterentwicklung der leistungsbezogenen Programme (u.a. DHB-Strukturplan und Rahmentrainingskonzeption) wird sein Tätigkeitsgebiet auch die Vertretung des DHB bei nationalen und internationalen Tagungen umfassen. Eine Aufgabe, die er sich mit Handball-Manager Heiner Brand teilt.

Mit Maik Nowak übernimmt ein langjähriger Bundesligatrainer der Frauen-Bundesliga das Amt des Leistungssportkoordinators für den weiblichen Nachwuchsbereich. Die konzeptionelle und organisatorische Arbeit des DHB in diesem Bereich erfolgt in Absprache mit dem Leistungssport-Referenten. Nowak trainierte von 1995 und 2004 die Frauen des HC Leipzig erfolgreich und ist derzeit als Co-Trainer von Bundestrainer Heine Jensen tätig.

„Insgesamt gilt es zu konstatieren, dass es uns mit diesen personellen Besetzungen gelungen ist, die Weichen für die Zukunft zu stellen und für kommende Aufgaben bestens gerüstet zu sein“,  erklärt Horst Bredemeier, Vize-Präsident Leistungssport im DHB. PM Deutscher Handballbund