Länderpokal: Gegen Sachsen um den Einzug in das Viertelfinale

Der HVN-Kader M1999 hat sich beim Länderpokal in Berlin durch ein 42:14 die Möglichkeit erhalten, aus eigener Kraft das Viertelfinale zu erreichen. Entscheidend ist das Spiel gegen die Vertretung des Handball-Verbandes Sachsen, die um 16.30 Uhr in der Seelenbinderhalle in der Bundeshauptstadt angepfiffen wird. HVN-Trainer Thomas Cordes: „Es sind alle heiß auf dieses Spiel.“

Spielszene aus der Begegnung gegen Thüringen: Der HVN-Kader gewann 42:14. - Foto: Schlotmann

Gegen den Thüringer Handball-Verband ließen die Niedersachsen von Beginn an keinen Zweifel daran aufkommen, die Begegnung schnell entscheiden zu wollen. Nach Toren von Bastian Weiss, Lukas Range und Robin Müller führte der HVN-Kader in Spielminute zwei mit 3:0, in der zehnten 12:3. Zur Halbzeit nach 25 Minuten stand ein 22:9 auf der Anzeigetafel der Seelenbinderhalle.

Thomas Cordes: „Ziel war, dass wir eine vernünftige Leistung abrufen. Wichtig ist in so einer Begegnung, die Konzentration hoch zu halten. Das haben wir über weite Strecken hinbekommen. Dennoch gibt es den ein oder anderen Fehler, den wir im Spiel gegen Sachsen zu verhindern haben.“

In Halbzeit zwei ließen die Niedersachsen nichts mehr anbrennen. Christopher Beimesche traf in der 38. Minute zum 38:11 und netzte auch zum 42:14-Endstand ein.

Erfolgreichster Werfer für Niedersachsen war Lukas Range mit acht Toren.

Jonathan Holzgreve, der heute seinen 16. Geburtstag feiert: „Wir kennen Thüringen von anderen Turnieren und wussten, dass da was zu machen ist.“ Holzgreve: „Man darf bei diesem Turnier keine Mannschaft unterschätzen. Schön, dass wir dieses Spiel so herunterspielen konnten. Das motiviert für die Begegnung gegen Sachsen.“ oti