Kooperationspartner für Grundschule in China gesucht

Henning Opitz, Vorsitzender des Freundeskreises des Deutschen Handballs, hat die Landesverbände im Deutschen Handballbund und deren Mitgliedsvereine um Unterstützung gebeten. Dem Berliner liegt eine Anfrage des Beratungsunternehmens „code - business communication & development“ mit Sitz in Berlin vor, deren Mitarbeiter sich um Kooperationspartner für eine Grundschule in China bemühen.

Henning Opitz, Vorsitzender des Freundeskreises des Deutschen Handballs.

„Eine chinesische Grundschule aus Ningbo sucht eine Partnerschule für Handball aus Deutschland“, sagt Yan Slabke-Sun, Mitarbeiterin von  „code - business communication & development“. Das Berliner Beratungsunternehmen unterstützt deutsche Unternehmen bei der Realisierung oder Intensivierung ihrer  geschäftlichen Aktivitäten in China.

Henning Opitz, ehemaliger Präsident des Handball-Verbandes Berlin spricht von „guten Erfahrungen“, die man in der Bundeshauptstadt in Kooperationen mit Sportschulen in Peking und Shanghai gemacht habe. „Wissenswert ist, dass man in der Volksrepublik China keine Vereine kennt, sondern der Sport in Schulen, Universitäten und anderen Einrichtungen wie etwa Firmen zu Hause ist.“

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule in Ningbo sind acht bis 13 Jahre alt.  Ningbo liegt in der Provinz Jiangsu, unweit von Shanghai. Die Schule verfügt bereits über Kooperationspartner  in Schweden, den USA, Island und England.

Interessenten sollten sich direkt mit Yan Slabke-Sun (E-Mail) in Verbindung setzen. oti