FDDH fördert Jugendarbeit mit 23 380 Euro

Wenn die Auswahlspielerinnen des Handball-Verbandes Niedersachsen am Freitag zur Endrunde des DHB-Länderpokals reisen, treffen sie in Rotenburg an der Fulda mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch auf Henning Opitz, den Vorsitzenden des Freundeskreises des Deutschen Handballs. Im Gepäck hat Opitz nicht nur Teilnehmershirts und Siegermedaillen, sondern auch einen auf 23 380 Euro dotierten Scheck, mit dessen Gegenwert Projekte des deutschen Jugendhandballs gefördert werden sollen.

Der Freundeskreis (FDDH) fördert in diesem Jahr acht Projekte der DHB-Jugend und 13 Vorhaben der Jugend in den Landesverbänden.

Dank der Mitglieder konnte der Förderbetrag Jahr für Jahr gesteigert werden. In 2009 waren es 21 000 Euro, in 2010 21 650 Euro.

Mit der Spende, die der Freundeskreis am Wochenende für die Jugendarbeit des Deutschen Handballbundes (DHB) und seiner Verbände zur Verfügung stellt, hat der FDDH in den vergangenen zehn Jahren insgesamt 187 060 Euro Spendengelder ausgeschüttet.

Gegründet wurde der FDDH vor 20 Jahren, mit dem Ziel, die Jugend, ihre Ideen, zahlreichen Aktivitäten und Leidenschaft für den Handball zu fördern. Ebenso die Leistungsbereitschaft, ob als talentierter Spieler, Schiedsrichter, Jugendsprecher oder Schülermentor. oti / r

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