Es ist angerichtet: Pokal-Endrunden in Hermannsburg und Hannover

Es ist angerichtet: In Hannover beim Hannoverschen Sport Club beziehungsweise in Hermannsburg beim MTV Müden/Örtze werden am Sonnabend die Sieger der HVN-Pokal-Wettbewerbe der Saison 2013/2014 ermittelt. Während Hannover am 1. März die Endrunde der Frauen erlebt, spielen die Männer im Landkreis Celle.

Das Plakat, mit dem der Hannoversche SC die Endrunde des Pokal-Wettbewerbs bewirbt.

In der Örtzetalhalle in Hermannsburg treffen Sonnabend zunächst um 15 Uhr im ersten Halbfinale der MTV Müden/Örtze als Tabellenführer der Landesliga Lüneburg und die Zweitvertretung der TSV Burgdorf  (3. Liga) aufeinander. Um 17 Uhr spielen der Elsflether TB (Oberliga) und der Wilhelmshavener HV (3. Liga) um den Einzug in das Finale, das um 19.30 Uhr angepfiffen wird. 350 Karten sollen nach Veranstalterangaben für das „Final Four“ im Vorverkauft abgesetzt worden seien.

Auf ein entsprechendes Zuschauerinteresse hofft man auch beim Hannoverschen SC, dem Ausrichter der Endrunde der Frauen. In der Sporthalle des Kaiser-Wilhelm-Ratsgymnasiums (Lüerstraße / Zeppelinstraße) trifft um 15 im ersten Halbfinale die Vertretung des örtlichen Ausrichters (Oberliga) auf die des Elsflether TB (Landesliga). Das zweite Halbfinale spielt um 17 Uhr die HSG Badenstedt (3. Liga) gegen die HSG Heidmark (Oberliga). „Wir erwarten ein abwechslungsreiches Handballwochenende, was insbesondere für das Hannoversche Publikum seinen besonderen Reiz haben sollte“, sagt Benjamin Meuer, Sportlicher Leiter des Hannoverschen SC. „Allgemein kann sicher jeder auf drei spannende Spiele freuen.“ Das Finale wird auch in Hannover um 19.30 Uhr angepfiffen. oti