Angelika Loseries: „Silberhochzeit mit der Geschäftsstelle“

Die Jubilarin selbst bezeichnete den Anlass der Feierstunde als „Silberhochzeit mit der Geschäftsstelle“: Seit dem 1. November 1986 steht Angelika Loseries in Diensten des Handball-Verbandes Niedersachsen. Dienstag feierte die 54-Jährige im Kreise von Freunden und Weggefährten, kurzum mit „Wegbegleitern des runden Leders“, wie sie ihre Gäste begrüßte, Dienstjubiläum.

Angelika Loseries nimmt die Glückwünsche des Präsidenten des Handball-Verbandes Niedersachsen, Wolfgang Ullrich, entgegen.

Der Weg der Jubilarin hatte vor 25 Jahren über Umleitungen zum Handball-Verband Niedersachsen geführt. Der Schulzeit folgte die Ausbildung zur Bürokauffrau im Atelier Schmidt in Hannover, den ersten Berufsjahren im Atelier kaufmännische Tätigkeiten als Verkaufssachbearbeiterin im Hausgeräte-Handel, später als Verkaufssachbearbeiterin im Küchenhandel.

Im „Haus des Sports“, damals noch in Eigentum und in Bewirtschaftung des Landessportbundes Niedersachsen, war sie schon zu dieser Zeit regelmäßig Gast – entweder als Leiterin der Handball-Abteilung der TSG 93 Hannover oder mittags in der LSB-Kantine. „So sind auch die ersten Kontakte zu den Mitarbeitern des Handball-Verbandes Niedersachsen entstanden“, sagt Angelika Loseries heute.

Als zum 1. November 1986 die Stelle im HVN-Mitarbeiterstab ausgeschrieben war, lag ihre Bewerbung nahe.

Ihren Wechsel aus der Wirtschaft in den Sportbereich habe sie nicht bereut, sagt sie. „Über alle kleineren und größeren Unebenheiten des dienstlichen Alltags half mir immer wieder der persönliche Zuspruch der Kollegen, das nette Wort von Vereinsvertretern und die kleine Fachsimpelei in der Teeküche hinweg.“

Was Angelika Loseries in ihrer bisherigen HVN-Laufbahn am meisten gefallen habe? „Als Olaf Bause und ich seinerzeit die ersten HVN-Mini-Spielfeste organisiert haben...“

Zu den Gratulanten gestern im „Haus der Jugend“ gehörten unter anderem HVN-Präsident Wolfgang Ullrich für das Präsidium sowie Bildungsreferentin Katja Klein und Landestrainer Thomas Engler für den Kreis der Mitarbeiter. Letzteren gab die Jubilarin noch einen ganz speziellen Wunsch mit auf den Weg: „Der Weg zum Erfolg führt zwar bergauf, versucht deshalb aber nicht, Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen.“ oti