Während des Lockdowns: „Talente haben fleißig gearbeitet“

Wie sieht es mit der Athletik in Pandemiezeiten aus? Dreimal pro Jahr heißt es für die Teilnehmer des Handball-Frühtrainings im Sportinternat Hannover ihren Leistungsstand zu beweisen. Landestrainerin Christine Witte bat für Donnerstag zehn Teilnehmer für die Leistungsdiagnostik „Sprint und Sprung“ auf die Laufbahn im Olympiastützpunkt. Darunter auch drei Kandidaten für den für August geplanten Sichtungslehrgang des Deutschen Handballbundes.

Landestrainerin Christine Witte bat zehn Kaderspieler für die Leistungsdiagnostik in den Olympiastützpunkt. - Foto: Zehrfeld

„Wir haben den Kraftbereich bereits zufriedenstellend getestet. Ich bin natürlich jetzt gespannt, wie unsere Sportler über die traininingsarme Zeit gekommen sind“, sagte Witte vor den Übungen. 

Wittes Spannung ließ aber schon nach den Sprungtests nach, am Ende der Veranstaltung zeigte sie sich sehr zufrieden: „Allen merkte man an, dass sie fleißig an sich gearbeitet haben. Die gemessenen Werte waren sehr gut, darauf können wir in den individuellen Trainingsplänen für die Sommerpause aufbauen. Es gibt immer ein paar Stellschrauben, die noch bewegt werden müssen.“

Impressionen von der Leistungsdiagnostik