Teilnahme an Pokal-Wettbewerben: Meldefrist endet am 9. Juni

Im November 2018 hatten die Angehörigen des Erweiterten Präsidiums die Pflicht zur Teilnahme an den Pokalwettbewerben des Handball-Verbandes Niedersachsen aufgehoben. Am Wettbewerb selbst halten sie (vorerst) fest. Für den der Saison 2019/2020 nehmen die Mitglieder des Spielausschusses ab sofort und bis zum 9. Juni Meldungen über die Internetplattform nuLiga entgegen.

Jens Schoof ist Vizepräsident Spieltechnik des Handball-Verbandes Niedersachsen. - Foto: Schlotmann

 

„Ziel ist, nach Möglichkeit alle Runden in Einzelspielen durchzuführen“, erklärt Jens Schoof, Vizepräsident Spieltechnik des Handball-Verbandes Niedersachsen. „Eine genaue Planung ist jedoch erst nach Eingang aller Meldungen möglich.“ Nach dem Meldeschluss wolle man zeitnah die genauen Modi und die Durchführungsbestimmung veröffentlichen.

Absicht der Spieltechniker sei, Halbfinale und Finale der Wettbewerbe der Frauen und der Männer   weiterhin in der Form von Final-Four-Turnieren auszutragen. Die Erst- bis Drittplatzierten des Wettbewerbs der Frauen qualifizieren sich weiterhin für die Teilnahme am DHB-Pokal, der Sieger des Wettbewerbs der Männer für den Amateurpokal der Männer.

Meldeberechtigt zu den HVN-Pokalturnieren 2019/2020 sind alle Vereine der Ober-, Verbands- und Landesligen sowie der Landesklassen Weser-Ems. „Ebenfalls melden dürfen die Endspielteilnehmer der jeweiligen Pokalwettbewerbe auf Gliederungsebene“, so Schoof.

Die in der Gebührenordnung des Verbandes festgelegten Pokalspielabgaben bleiben im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Neben der Pflichtabgabe (je Mannschaft 25 Euro) werden Heimspielabgaben in Höhe von zehn Euro (erste Runde), 12,50 Euro (zweite Runde), 15 Euro (dritte Runde), 20 und 25 Euro (gegebenenfalls vierte und fünfte Runde) in Rechnung gestellt.