Pokal-Wettbewerbe: Bisher 80 Mannschaftsmeldungen

An die 80 Meldungen liegen bereits vor, laut Vizepräsidenten Jens Schoof 40 von Frauen- und 40 von Männerschaften. Am Sonntag, 9. Juni, endet die Frist, in der die Mitglieder des Spielausschusses des Handball-Verbandes Niedersachsen Meldungen für die Pokal-Wettbewerbe der Saison 2019/2020 entgegennehmen.

Jens Schoof, ist Vizepräsident Spieltechnik des Handball-Verbandes Niedersachsen. Mit auf dem Bild: Monika Wöhler, Präsidentin des Bremer Handballverbandes. - Foto: Schlotmann

Meldeberechtigt zu den HVN-Pokal-Wettbewerben 2019/2020 sind alle Vereine der Ober-, Verbands- und Landesligen sowie der Landesklassen Weser-Ems. „Ebenfalls melden dürfen die Endspielteilnehmer der jeweiligen Pokalwettbewerbe auf Gliederungsebene“, erklärt  Schoof. Die Meldungen werden über die Internetplattform nuLiga entgegengenommen.

Im November 2018 hatten die Angehörigen des Erweiterten Präsidiums die Pflicht zur Teilnahme an den Pokalwettbewerben des Handball-Verbandes Niedersachsen aufgehoben. Am Wettbewerb selbst halten sie fest.

„Ziel ist, nach Möglichkeit alle Runden in Einzelspielen durchzuführen“, erklärt Vizepräsident Schoof. Absicht der Spieltechniker sei, Halbfinale und Finale der Wettbewerbe der Frauen und der Männer weiterhin in der Form von Final-Four-Turnieren auszutragen. Die Erst- bis Drittplatzierten des Wettbewerbs der Frauen qualifizieren sich weiterhin für die Teilnahme am DHB-Pokal, der Sieger des Wettbewerbs der Männer für den Amateurpokal der Männer.„Die genaue Planung gehen wir nach Eingang aller Meldungen an“, sagt Schoof. Nach dem Meldeschluss wolle man zeitnah die genauen Modi und die Durchführungsbestimmung veröffentlichen.