Nutzung von Sporthallen – Positionspapier des DHB

Die Nutzung von Sporthallen als Grundvoraussetzung für die Wiederaufnahme des Trainings- und in einem zweiten Schritt des Spielbetriebs: Aus diesem Grund wenden sich Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handballbundes, und Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes, mit einem offenen Positionspapier an die Träger der Hallen und Sportschulen der Landesverbände, Landkreise, Städte und Gemeinden im Bereich des DHB.

Präsidenten unter sich: Stefan Hüdepohl (Handball-Verband Niedersachsen) und Andreas Michelmann (Deutscher Handballbund, von links). – Archivfoto: Schlotmann

Notwendig sei es demnach, „nach  bundesweit  fast  drei  Monaten ohne  jegliche  Hallennutzung “ auch in den Sommerferien Trainingsmöglichkeiten in den Hallen nutzen zu können, wie Michelmann und Schober in dem Papier hervorheben. Dass lokale Hygienekonzepte umgesetzt werden, sei für den Handball bundesweit Selbstverständnis.

Die Sporthallen bezeichnen Präsident und Vorstandsvorsitzender als „Kern der Infrastruktur unserer Sportart, unserer Vereine und unserer Mitglieder.“ Ohne Hallen gebe es kein Angebot von Vereinen für Kinder und Jugendliche, deren persönliche Entwicklung stark durch den Handballsport gefördert wird. „Ohne Hallen verlieren wir dazu ein kleines Stück Identifikation mit dem Handball.“

Das Positionspapier des DHB (zur Weitergabe an Hallen- und Entscheidungsträger)