Beachhandball: Arbeitskreis sucht Austausch mit den Gliederungen

Werbung für Engagement für den Sport mit Hand und Ball auf Sand  und die Vernetzung von Angeboten der Gliederungen mit denen des Verbandes –  Ziele des Arbeitskreises Beachhandball des Handball-Verbandes Niedersachsen für die Zusammenkunft mit Vertretern der Gliederungen. Eingeladen dazu haben die Mitarbeiter des Gremiums für Freitag, 1. März, nach Hannover. Die Agenda des Abends stammt aus der Feder von Dennis Glaser. Glaser bewirbt sich während des Jugendtages des Handball-Verbandes Niedersachsen am 23. Februar in Osnabrück um die Funktion des Beachhandball-Referenten.

Beachhandball: Die Mitarbeiter des Arbeitskreises Beachandball des HVN suchen den Schulterschluss mit den Gliederungen. - Foto: Schlotmann

Wunsch des Arbeitskreises sei, dass jede Gliederung mindestens einen Vertreter zu dem Gedankenaustausch entsendet; von der Region Bentheim-Emsland bis zur Region Lüneburger Heide, von der Region Elbe Weser bis zur Region Südniedersachsen. „Unabhängig vom bisherigen Engagement im Beachhandball“, sagt Dennis Glaser. Meldungen  nimmt Bindungsreferentin Katja Klein (E-Mail) bis Montag, 25. Februar, entgegen. 

Vorstellen wollen die Arbeitskreis-Mitglieder in Hannover die aktuelle Entwicklung des Beachhandballs in Niedersachsen; angefangen bei den Ausbildungsangeboten für Schiedsrichter und Trainer über Freizeitcamps bis hin zu den Wettbewerben um die Landespokale. 

„Vor allem dient das Treffen aber dem Austausch“, sagt Glaser. Welche Unterstützungsbedarfe sehen die Gliederungen zur flächendeckenden Weiterentwicklung des Handballs im Sand? Welche Angebote gibt es bereits –  und wie lassen sich diese miteinander vernetzen, um am Ende Synergien zu gewinnen? Gemeinsam wollten Mitarbeiter des Verbandes und der Regionen die so genannten „weißen Flecken“ ermitteln und gemeinsam erste Arbeitsschritte definieren, um diese von der Niedersachsenkarte zu verbannen.