Spielbetrieb geht vorerst weiter

HVN-Gremien tagen am Wochenende – Dialog mit Vereinen geplant

Die HVN-Gremien tagen am Wochenende. - Foto: Archiv

Die Coronapandemie spitzt sich weiter zu und stellt damit auch den Spielbetrieb im Handball-Verband Niedersachsen e. V. nahezu wöchentlich vor neue Herausforderungen. Durch die seit dem 24.11.2021 gültige Verordnung des Landes Niedersachsen gilt im ganzen HVN-Gebiet die 2G-Regel, so dass nur noch Geimpfte oder Genesene im Erwachsenenspielbetrieb mitwirken können. „Wir haben das ja am vergangenen Wochenende bereits in einigen Regionen erlebt und konnten feststellen, dass die Durchführung unter 2G-Bedingungen möglich ist“, erklärt Vizepräsident Spieltechnik Jens Schoof. 

Trotzdem werden das Präsidium und auch das Erweiterte Präsidium am Wochenende zusammenkommen, um das weitere Vorgehen in der Pandemie zu beraten, denn ab nächster Woche droht in Niedersachsen mit Warnstufe 2 eine weitere Verschärfung. Diese würde für den Amateurhandball dann die 2G+-Regelung vorsehen. „Ob unsere Vereine das noch leisten wollen und können wird die entscheidende Frage sein“, merkt HVN-Präsident Stefan Hüdepohl an. 

Daher plant der HVN, das weitere Vorgehen gemeinsam mit den betroffenen Vereinen in Videokonferenzen zu besprechen.

Folgende Termine sind dafür vorgesehen (die Einladung geht den Vereinen direkt zu): 

29.11.21 17.30 Uhr – 18.30 Uhr Oberligen (Männer/Frauen) und Verbandsligen

29.11.21 18.45 Uhr – 19.45 Uhr Landesligen/Landesklassen (Männer/Frauen)

„Wir haben im letzten Jahr sehr gute Erfahrungen im Dialog mit unseren Vereinen gemacht, so dass das auch in dieses Mal das Mittel der Wahl sein wird“, so Jens Schoof. 

Im Jugendspielbetrieb (bzw. bei den unter 18-Jährigen), der nach aktuellem Stand der Coronaverordnung von der Verschärfung nicht betroffen wäre, wird es ebenfalls eine Videokonferenz geben. Diese findet am 1.12.21 ab 18.00 Uhr statt. „Auch hier wollen wir uns ein Meinungs- und Stimmungsbild von den Vereinen abholen“, sagt Jugendspielwart Olaf Bunge.