HVN-Teams spielen sich beim Ländergleich in Wuppertal weiter ein

Die jungen Auswahlteams M06 und W07 des Handball Verbandes Niedersachsen (HVN) haben beim Ländervergleich in Wuppertal nur 14 Tage nach dem HVN Pokalturnier weiter Erfahrungen gesammelt.

Das HVN-Team w07 beim HVN-Pokalturnier. - Foto: Zehrfeld

Die W07 des  HVN kam mit zwei Niederlagen gegen Turniersieger Hessen (15:26) und Gastgeber Niederrhein (16:6) sowie zwei Siegen gegen Rheinland-Pfalz (25:15) und Saarland (19:17) auf den dritten Platz. „Gegen Hessen waren wir chancenlos, im letzten Spiel gegen Niederrhein machten uns Verletzungen zu schaffen“, berichtete Landestrainer Maximilian Lübbersmeyer. Dennoch nahm der Coach positive Eindrücke und neue Aufgaben mit nach Hause. „Es war deutlich eine Weiterentwicklung zu sehen. Das Zweikampfverhalten hat sich verbessert, die Abwehrleistung steigt an. Zulegen müssen wir eindeutig noch im athletischen Bereich.“

Landestrainerin Christine Witte stand mit der M06 vor einer sportlichen Herausforderung, das Team hatte sich gegenüber dem HVN Pokalturnier auf fast allen Positionen personell verändert. Witte und sah zunächst drei Niederlagen gegen Rheinland-Pfalz (17:23), Hessen (23:12) und Niederhein (16:27). „Wir haben die Niederlagen aber gut verarbeitet, die Jungs fanden am zweiten Tag immer besser zusammen“. Lohn der Mühe war für die HVN-Riege der abschließende 27:11 Erfolg über das Saarland. „Durch viele verletzte Spieler mussten wir uns als Team erst finden. Im Verlauf des Turniers haben wir uns in Angriff wie Abwehr gesteigert“, kommentierte Kreisläufer Ole Kurok. 

Einhelliges Lob spendeten die HVN-Vertreter für Gastgeber Niederrhein. „Eine mega-gut organisierte Veranstaltung und gute Schiedsrichterteams“, sagte Christine Witte.