Anpassungen im HVN-Spielbetrieb

Der Handball-Verband Niedersachsen e.V. (HVN) beschließt mit sofortiger Wirkung weitere Anpassungen im Verbandsspielbetrieb. Grundlage der Entscheidung ist die ab dem 24. Februar 2022 gültige Niedersächsische Corona-Verordnung.

Neue Regelungen im Spielbetrieb auf HVN-Ebene. - Foto: LSB NRW / Andrea Bowinkelmann

Folgende Änderungen treten in Kraft:

  • Für die Teilnahme am Spielbetrieb gelten die behördlichen Vorgaben. Grundsätzlich gilt ab dem 24. Februar 2022 in Niedersachsen 3G für Sport im Innenbereich. Dort, wo durch lokale Anordnungen höhere Standards verlangt werden (z.B. 2G / 2G+), sind diese entsprechend zu befolgen.
  • Ab dem 04. März 2022 sind in den Landesligen, Landesklassen sowie im Jugendbereich Anträge auf Spielverlegung nur noch zulässig, wenn sich mehr als drei der in den letzten drei Spielen eingesetzten Spielerinnen und Spieler des beantragenden Vereins coronabedingt in Quarantäne befinden.
  • Ab dem 04. März 2022 können Spiele im HVN-Jugendbereich ausschließlich verlegt und nicht mehr abgesagt werden.
  • Zusätzlich bleibt die allgemeine Testpflicht für alle aktiv und passiv Spielbeteiligten mit Ausnahme von Schiedsrichter*innen, Zeitnehmer*innen und Sekretär*innen, die eine Auffrischungsimpfung („Booster“) erhalten haben oder einen Genesenennachweis nach
     der vollständigen Schutzimpfung ("Impfdurchbruch") vorlegen können, bis mindestens zum 25. März 2022 bestehen. 
  • Ab dem 25. März 2022 gelten voraussichtlich die ursprünglichen Durchführungsbestimmungen.
  • Die entsprechenden Konzepte und Handlungsanleitungen sind auf der Homepage des Handball-Verbandes Niedersachsen e. V. im Downloadbereich hinterlegt.

Jens Schoof (Vizepräsident Spieltechnik): „Wir freuen uns, dass von Seiten der Politik sukzessive Lockerungen für unsere Sportart beschlossen worden sind. Daher sind wir auch optimistisch, dass wir die Saison komplett durchspielen können.“
 
Olaf Bunge (Jugendspielwart): „Wir begrüßen die Lockerungen, halten aber vorerst an unserer Testpflicht für „alle“ fest, denn damit haben wir in den letzten Wochen sehr positive Erfahrungen gemacht und viele Coronafälle bereits im Vorfeld der Spiele feststellen können.“