1966 Feldhandball verabschiedet sich von der internationalen Bühne

Bei der letzten Feldhandball-Weltmeisterschaft in Österreich nehmen nur noch sechs Mannschaften teil. Im Aufgebot der Bundesrepublik Deutschland stehen mit Bernd Munck, Eintracht Hildesheim und Rudi Kirsch, TB Stöcken, auch zwei waschechte Niedersachsen. Die bundesdeutsche Mannschaft wird im entscheidenden letzten Spiel durch ein 15:15 Remis gegen die Auswahl der Deutschen Demokratischen Republik zum „ewigen Weltmeister“. Die Bronzemedaille erringt Österreich. Für den Titelgewinn wird das DHB-Team mit dem „Silbernen Lorbeerblatt“ ausgezeichnet.

Der Feldhandball verabschiedet sich von der internationalen Bühne. - Foto: HVN

In Niedersachsen wird die Feldhandball-Meisterschaft der Frauen ab 1966 auf dem Kleinfeld ausgetragen. Erster und einziger Kleinfeld-Meister der Frauen werden Germania List. Denn die Damen aus der Landeshauptstadt gewinnen bis zur letzten Austragung 1971 jeweils den Titel.