Kinder- und Jugendhandball: Lehrteam spricht über Richtlinien

Das Lehrteam des Handball-Verbandes Niedersachsen hat sich während der Zusammenkunft am Sonnabend in Hannover mit dem Entwurf der Neufassung der „Richtlinien für Kinder- und Jugendhandball“ beschäftigt. Vizepräsidentin „Bildung und Entwicklung“ Gabriele Wach: „Wir haben zwei wichtige Erkenntnisse aus der Sitzung mitgenommen, die jetzt noch kurzfristig in den Entwurf einfließen sollen. Die vorherige Abstimmung bzw. Entwicklung der Richtlinien mit den Bereichen Leistung, Schiedsrichter und Bildung hat sich gelohnt."

Gabriele Wach, Vizepräsidentin Bildung und Entwicklung des Handball-Verbandes Niedersachsen.

Angedacht sei, den Regionsvorsitzenden den Entwurf noch vor der Sitzung des Erweiterten Präsidiums (EP) am 11. und 12. November in Walsrode zukommen zu lassen. „Um in Ruhe zu lesen und sich im Voraus mit den Fachleuten in der Region zu beraten“, sagt die Vizepräsidentin. „Unser Ziel ist, die Richtlinien in ihrer Endfassung dann nach der EP-Sitzung noch in diesem Jahr auf den Weg zu bringen, damit sie rechtzeitig zur Saison 2012/2013 umgesetzt werden können.“ Vorgesehen sei außerdem, eine Broschüre zu entwickeln, die nicht nur die Neufassung der Richtlinien, sondern auch Arbeitshilfen und Informationen nicht nur für die Trainer und Übungsleiter, sondern auch für Schiedsrichter, Eltern und Zuschauer beinhaltet.
 
Wach: „Wir möchten alle Beteiligten im Kinder- und Jugendhandball umfassend informieren, damit der eingeschlagene Weg gemeinsam in eine erfolgreiche Richtung fortgesetzt wird. In Niedersachsen sind wir schon sehr weit mit der Umsetzung der Vorgaben des Deutschen Handballbundes. Es sind aber noch Modifizierungen nötig, die die Zielsetzung besser erfüllen können.“
 
Vorbereitet wurde am Wochenende auch die Arbeitstagung mit den Verantwortlichen der Gliederungen im Bereich Ausbildung. HVN-Bildungsreferent Volker Uecker: „Getagt wird am Sonnabend, 19. November, ab 10 Uhr in der ‚Akademie des Sports‘. Gemeinsam wollen wir in Hannover erörtern, wie wir die Zusammenarbeit optimieren können.“ oti