In Hollenstedt: Schulung für Trainer und Lehrer mit Landestrainerin

Eine wichtige Basis in der Handballtechnikschulung bildet der Schlagwurf. Und genau dieser war jetzt Schwerpunkt einer Fortbildung für Lehrer und Trainer der Handballregion Lüneburger Heide in Hollenstedt. Referentin war Landestrainerin Christine Witte.

Den Arm in der Ausholbewegung: Lasse vom TuS Hollenstedt zeigt, wie es richtig geht. Foto: Röhlke

Um später eine hohe Spielfähigkeit zu entwickeln, sei die Grundlagenausbildung extrem wichtig: Deswegen kümmerte sich die Landestrainerin speziell um die Technikschulung für E- und D-Jugendliche. „Über den Schlagwurf lernen die Kinder, die richtige Körperspannung zu bilden“, schilderte Witte – wohl wissend, dass die Kleinen schon den Profis nacheifern und unbedingt mit einem Sprungwurf abschließen wollen.

„Wichtig ist die Maßgabe: Nase und Fußspitze zeigen zum Tor“, gab sie den Jugendtrainern und Pädagogen mit in den Trainingsalltag. „Die Kinder müssen wissen, wo der Kasten steht. Denn schließlich es ist das Ziel, ein Tor zu werfen. Und dafür sollte man immer bereit sein.“ Die hohe Kunst des einhändigen Fangens und Werfens sowie das Werfen mit der „falschen“ Hand kommen später in der Ausbildung dazu, können im Grundlagenbereich aber bereits vorbereitet werden.

Die D-Jugend-Jungs des gastgebenden TuS Hollenstedt waren ebenso mit Feuereifer als Demo-Mannschaft dabei wie die E-Mädchen des Klubs. Dank der Unterstützung durch die Sparkasse Harburg-Buxtehude konnte die Fortbildung für alle Teilnehmer kostenlos angeboten werden. kr