Gelungene Auftritte in Hoyerswerda: M1999 Turniersieger, W1999 Zweiter

Gelungene Auftritte in Hoyerswerda: Der HVN-Kader M1999 ist als Turniersieger vom Einladungsturnier des Handball-Verbandes Sachsen zurückgekehrt. Der HVN-Kader W1999 belegt Platz zwei in der Abschlusstabelle. Stephan Lux, HVN-Trainer M1999: „Das war ein gelungener Einstieg in die Vorbereitung auf den Länderpokal im Dezember.“

Lux und Trainerkollege Thomas Cordes sprechen von einem „gut organisierten Turnier mit kurzen Wegen". Wohl nicht die einzigen Vorzüge des Turniers, dessen örtliche Ausrichtung der LHV Hoyerswerda übernommen hatte: „Für uns bietet die Veranstaltung eine optimale Gelegenheit, ein halbes Jahr vor dem Länderpokal den Leistungsstand zu überprüfen und festzustellen, an welchen Stellschrauben wir noch drehen müssen“, sagt Lux.

In Hoyerswerda traf der HVN-Kader M1999 in der Vorrundenstaffel B auf Thüringen (31:14), Brandenburg (25:18) und Sachsen-Anhalt (17:20) und qualifizierte sich so als Staffelzweiter für das Halbfinale gegen die Vertretung des Handball-Verbandes Berlin, dem Ersten der Vorrundengruppe A. Mit einem 26:21 gegen die Hauptstädter sicherten sich die Niedersachsen den Einzug in das Finale. Im Endspiel bezwang der HVN-Kader mit 25:17 Hessen.

Lux bezeichnet das Finale als „ein Spiel auf hohem Niveau“. Zum Turnierauftritt der Niedersachsen in Gänze: „Wir können zufrieden sein. Das war in Ordnung. Wir verfügen in dem Jahrgang über einen sehr ausgeglichenen Kader, der uns erlaubt, auf den verschiedenen Positionen zu variieren.“ 

Für die Sommerferien haben Landestrainerin Christine Witte, Lux und Kordes den Spielern Hausaufgaben mit auf den Weg gegeben. Lux: „Der ein oder andere muss noch an seiner Fitness arbeiten.“ Der Kader sei auf einem guten Weg. „Wichtig ist, dass die Jungs in Hoyerswerda gemerkt haben, dass sie sich nicht verstecken müssen.“ oti

Die Abschlusstabelle des Wettbewerbs der männlichen Jugend

  1. Niedersachsen
  2. Hessen
  3. Sachsen-Anhalt
  4. Berlin
  5. Sachsen
  6. Mecklenburg-Vorpommern
  7. Brandenburg
  8. Thüringen