Förderung des Ehrenamtes: Im November geht es ins Detail...

Der Arbeitskreis Ehrenamt des Handball-Verbandes Niedersachsen hat seine Arbeit fortgesetzt. Arbeitskreis-Sprecher Helmut Schütte, Vorsitzender der Handball-Region Südostniedersachsen: „Schon während der November-Sitzung des Erweiterten Präsidiums wollen wir mit den Vertretern der Gliederungen über Details der angedachten Muster-Aufgabenbeschreibungen sprechen.“

Arbeitskreis-Sprecher Helmut Schütte mit Gabriele Wach, Vizepräsidentin Bildung und Entwicklung.

Die einzelnen Gliederungen des Verbandes holt der Arbeitskreis dazu schon in der Vorbereitung der Sitzung mit ins Boot: „Wir bitten eine jede Gliederung, eine Stellenbeschreibung für ein bestimmtes Ressort vorzubereiten.“ Im Plenum sollen die Arbeitsergebnisse aus den Kreisen und Gliederungen dann in „großer Runde“ diskutiert werden. Schütte: „So gewinnen wir zum einen konkrete Beratungsvorlagen, zum anderen fließen unterschiedliche Meinungen und vor allem Kompetenz mit in die Arbeitsergebnisse ein.“

In einer der vorausgegangenen Sitzungen hatten sich die Arbeitskreis-Mitglieder dafür ausgesprochen, die Ausbildungsangebote für die Mitarbeiter der einzelnen Ressorts zu optimieren. Schütte: „Damit Vizepräsidentin Bildung und Entwicklung, Gabriele Wach, und Mitstreiter wissen, wo sie genau ansetzen müssen, sind die Aufgaben auf den kleinsten gemeinsamen Nennen zu bringen und im Detail zu benennen.“
 
Laut Schütte habe der Arbeitskreis des Weiteren empfohlen, die Kommunikation der jeweiligen Ressortverantwortlichen auf Verbands- und Gliederungsebene, aber auch der Gliederungen untereinander auszubauen: „Wir schlagen eine Arbeitstagung der Vorsitzenden der Sportgerichte des Verbandes und der Gliederungen mit den jeweiligen stellvertretenden Vorsitzenden Recht und den stellvertretenden Vorsitzenden Spieltechnik vor.“ Gleiches gelte für den Bereich der Finanzen.

Die Jugendsprecher des Verbandes und die der Gliederungen wollen Schütte und Co. zu einem von den Mitarbeitern des Landessportbundes moderierten Workshop an einen Tisch holen.

Analysiert haben die Mitarbeiter des Arbeitskreises zwischenzeitlich auch das Seminar „Gewinnung von ehrenamtlichen Mitarbeitern“ mit Prof. Dr. Ronald Wadsack von der Ostfalia-Hochschule, zu dem sie im Juni speziell die Verantwortlichen der Gliederungen eingeladen hatten. „Von unserer Seite wurde das Seminar als gut empfunden. Wer allerdings eine Patentlösung erwartet hatte, der war sicherlich fehl am Platz...“ oti