FDDH-Förderung 2017: HVN-Jugend reicht drei Projekte ein

Mit 30 000 Euro will der Freundeskreis des Deutschen Handballs (FDDH) 2017 Projekte der deutschen Handballjugend und damit unter anderem auch der Regional- und Landesverbände unterstützen, die der Förderung des Mädchenhandballs und von Jungschiedsrichterinnen dienen. Laut Ehrenvorsitzendem Henning Opitz liegen dem FDDH aus 18 Verbänden 46 Projektbeschreibungen vor, die die Absender für förderungswürdig erachten. Drei davon stammen laut Bildungsreferentin Katja Klein vom Handball-Verband Niedersachsen.

Laut Opitz werde der FDDH-Vorstand während seiner nächsten Sitzung Mitte Dezember über die Mittelverteilung entscheiden. Wollten die Förderer alle Anträge bedienen, müssten sie nach Berechnungen des Ehrenvorsitzenden ein Fördervolumen von 115 000 Euro schultern.

2016 hatte der FDDH ein Schiedsrichterinnen-Projekt des Handball-Verbandes Niedersachsen sowie den Tag des Mädchenhandballs mit insgesamt 1 500 Euro unterstützt.

Für 2017 hat der HVN laut Katja Klein um Förderung des Collagen-Projektes, erneut des Tags des Mädchenhandballs und der Neuauflage eines Schiedsrichterinnen-Projektes gebeten.

Stefan Hüdepohl, Präsident des Handball-Verbandes Niedersachsen, und Vizepräsident Jugend Olaf Denecke wissen um die Wichtigkeit der Förderung von Projekten durch den Freundeskreis. Denecke: „Der FDDH ist ein hervorragender Partner und Förderer des Handballsports; insbesondere für Jugendprojekte.“ Präsident Hüdepohl: „Der FDDH ist ein unverzichtbarer Teil der Handballfamilie geworden. Die finanzielle Unterstützung von Einzelprojekten hilft den Handballsport gezielt fortzuentwickeln.“ oti