„EWE-Cup“ in Bremervörde: Für den TSV ein Aushängeschild

Fleißige Helfer: Knapp 50 Helferinnen und Helfer haben Joana und Natascha Saul mobilisiert: Im dritten Jahr halten die Schwestern die Organisationsfäden des „EWE-Cups“ in Bremervörde in den Händen - und blicken bereits einer möglichen Veranstaltung im Folgejahr entgegen. „Wir würden uns freuen”, sagt Joana Saul.

Julia Friese, Natascha Saul, Janice Saul, Joana Saul und Julia Mühlmann vom Organisationsstab des TSV Bremervörde.

Sie spricht von einem eingespielten Team, das sich im TSV inzwischen etabliert habe, um den Teilnehmern aus den Landesverbänden Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Aber auch die Nachhaltigkeit haben Joana und Natascha Saul im Blick. Ihre jüngere Schwester Janice Saul wird in diesem Jahr erstmals in die Organisation eingebunden.

Die Motivation der TSV-ler, sich um den „EWE-Cup“ zu engagieren? „Für uns als TSV Bremervörde ist die Veranstaltung ein Aushängeschild”, weiß Natascha Saul. Schwester Joana: „Eine gute Gelegenheit, in der Region Spitzenhandball zu zeigen.“

Um die Veranstaltung mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, sind die örtlichen Organisatoren in diesem Jahr neue Wege gegangen: Alle umliegenden Vereine wurden eingeladen, um sich einen Überblick über die Leistungsstände der Auswahlmannschaften der vier Landesverbände zu verschaffen. oti