DRK: Beachhandballer sind hart im Nehmen

Knapp 100 Mannschaften der weiblichen A- und B-Jugend sowie der männlichen B- und C-Jugend absolvieren am Sonnabend und Sonntag beim zweiten Turnier der Beachhandball-Tour 2016 291 Spiele. Der erste Turniertag ist gespielt: „Bisher hatten wir keine schwereren Verletzungen“, heißt es aus den Reihen der DRK-Bereitschaft Cuxhaven, die die Veranstaltung sanitätsdienstlich betreuen.

Beachhandball am Strand von Cuxhaven-Duhnen. - Foto: Kamjunke

„Sportverletzungen bleiben beim Beachhandball nicht aus“, sagen die Sanitäter Anna Damköhler, Kim Gerdts und Franz Mollerus unisono. Sie versorgen die Handballer während des Turniers. Alle drei sind ehrenamtlich tätig.

„Zu den häufigsten Verletzungen gehören Prellungen, Zerrungen und Schnittverletzungen", erklärt Franz Mollerus. „Oft entstehen die Schnittverletzungen am Fuß durch spitze Steine oder Muscheln im Sand.“ Im Vergleich zu den vergangenen zwei Jahren seien die Zahl der Verletzungen eher rückläufig. „Vor allem bei den Damen und Herren, bei denen es doch härter auf dem Spielfeld zur Sache geht, als bei den Jugendlichen.“ mk