DM Beach Jugend: Plätze fünf und sechs für „Riedetaler“ und „Nordlichter“

Die Deutschen Jugendmeisterschaften im Beachhandball sind gespielt – die Vertreter des Handball-Verbandes Niedersachsen und des Bremer Handballverbandes, „Die Riedetaler“ und die Nordlichter U17, kehrten mit den Plätzen fünf und sechs aus Nürnberg nach Norddeutschland zurück. Deutscher Meister der männlichen Jugend ist das Beachteam Handball Baden-Württemberg, Deutscher Meister der weiblichen Jugend sind die Beach Bazis vom Bayerischen Handball-Verband. Weibliche Vertretungen hatten HVN und BHV nicht nach Nürnberg entsandt.

Spielszene aus der Begegnung Riedetaler vs. Nordlichter.

Die Gastgeber vom ESV Flügelrad und des Bayerischen Handball-Verbandes ziehen eine positive Bilanz der Premiere der Meisterschaften. Daniel Bauer, Vizepräsident Jugend des BHV, bewertete die Meisterschaft als „vollen Erfolg“, der gezeigt habe, welch gute Nachwuchsarbeit im Sand geleistet werde. Die Siegerehrung nahm Georg Clarke, Vizepräsident Jugend, Schule und Bildung des Deutschen Handballbundes und Präsident des Bayerischen Handball-Verbandes, vor.

Die „Nordlichter“ hatten sich als Gewinner des Jugend-Beachhandball-Turniers der männlichen B-Jugend des Handball-Verbandes Niedersachsen Ende Juli im VGH-Stadion am Meer in Cuxhaven-Duhnen für die Deutschen Meisterschaften empfohlen. Gemeldet hatten sie zu den Offenen Niedersachsenmeisterschaften als „Strandjungs“ des HC Bremen. Hinter „Die Riedetaler“ verbirgt sich die männliche B-Jugend des HSC Ehmen, die im Finale der Offenen Niedersachsenmeisterschaften der Vertretung des HC Bremen unterlag.

Die Abschlusstabelle der weiblichen Jugend 

  1. Beach Bazis
  2. Bavaria Beacher
  3. Beachteam Handball Baden-Würtemberg
  4. HSG Handewitt/Nordharrislee
  5. SV Union Halle-Neustadt
  6. Pfeffersport Berlin

Die Abschlusstabelle der männlichen Jugend 

  1. Beachteam Handball Baden-Würtemberg
  2. TBV Lemgo
  3. BHC Königsbrunn
  4. Bavaria Beacher
  5. Die Riedetaler
  6. Nordlichter U17
  7. VfV Spandau
  8. HSG Schleswig
  9. T. H. Eilbeck