Beachhandballcamp: Keine Verschleißerscheinungen in Duhnen

Von Verschleißerscheinungen sprechen die Teilnehmer des HVN-Beachhandballcamps in Cuxhaven-Duhnen nicht: Auch wenn die Bälle, die die über 40 C- und D-Jugendlichen am Camp-Mittwoch bewegten, im Lauf des Tages merklich kleiner wurden. „Sport im Grünen“ stand auf dem Programm. Die Betreuer hatten zum Minigolf gebeten - zum Abschluss eines langen Tages.

Teilnehmerinnen des Camps in Cuxhaven beim Minigolf.

Begonnen hatte der für die Camper zwei Stunden nach Sonnenaufgang. Für 7 Uhr hatten die Betreuer zum Ausdauertraining gebeten. „Alle haben mitgemacht“, sagt Denise Kricheldorf-Mai, Referentin für Kinder- und Jugendhandball des Handball-Verbandes Niedersachsen (HVN), die gemeinsam mit HVN-Bildungsreferentin Katja Klein, Marco Palazzi und Torsten Feickert die Kinder im Nordseeheilbad betreut.    

Dass sich am Mittwochvormittag die ersten Regentropfen in der Campwoche auf den Häuptern von Teilnehmern und Betreuern niederließen, störte diese weniger; auch nicht während der Trainingseinheiten oder des (Tages-)Abschlussturniers. „Kinder wollen spielen“, sagt Krichdelorf-Mai. „Am Nachmittag wurden wir mit Sonnenschein belohnt.“

Für den Donnerstag prognostizieren die Meteorologen für Cuxhaven-Duhnen ein Regenrisiko von 20 Prozent, für Freitag 8,5 Stunden Sonnenschein. Inwieweit sich Torsten Feickert am Abreisetag an den Sonnenstrahlen erfreuen kann, bleibt abzuwarten. Beim „Sport im Grünen“ hatte er im internen Wettbewerb der Betreuer die meisten Schläge benötigt, um die 18-Loch-Minigolf-Bahn zu absolvieren. Der Preis? „Die Endreinigung der Betreuer-Zimmer in der Jugendherberge am Freitag“, sagt Denise Kricheldorf-Mai. oti

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