Beachhandball: „Handballer sind gut drauf – und hart im Nehmen“

Der erste Turniertag des zweiten Beachhandball-Wettbewerbs für C-, D- und E-Jugendliche im Sommer 2015 im VGH-Stadion am Meer in Cuxhaven-Duhnen ist gespielt. Aller Unkenrufen zum Trotz: Von Regenschauern blieben die weit über 1200 Aktiven des Turniers des Handball-Verbandes Niedersachsen verschont; von größeren Verletzungen übrigens auch. Bei kleineren halfen Katy Gülden, Franz Mollerus und Hauke Nörenberg von der DRK-Bereitschaft Cuxhaven.

Betreuen die Veranstaltungen im VGH-Stadion am Meer in Cuxhaven-Duhnen: Franz Mollerus, Katy Gülden und Hauke Nörenberg (v.l.). - Foto: Schlotmann

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des DRK begleiten in diesem Sommer alle Veranstaltungen im VGH-Stadion am Meer. „Die Verletzungen, mit denen die Sportler zu uns kommen, sind immer die gleichen“, sagt Franz Mollerus. „Schnitt-, Platz- und und Schürfwunden.“ „Nicht zu vergessen: Prellungen“, ergänzt Katy Gülden. „In den meisten Fällen reicht schon ein Kühlpack.“ 40 bis 50 dieser Pakete geben die Bereitschaftsmitglieder im Durchschnitt an einem Turniertag aus. 

Am Sonnabend bis 15.45 Uhr waren 65 Teilnehmer der HVN-Veranstaltung beim DRK vorstellig geworden. Katy Gülden: „Handballer sind gut drauf, Handballer sind aber auch hart im Nehmen.“ oti

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