„Ausgezeichnete Jugendarbeit“ – Bewerbungsfrist endet im Juni

Die zweite Bewerbungsphase um das Gütesiegel „Ausgezeichnete Jugendarbeit“ der Deutschen Handballjugend im Deutschen Handballbund in Zusammenarbeit mit „Kinder stark machen" - der Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Suchtvorbeugung – endet am 30. Juni. Darauf wies Maria Jonas, Mitarbeiterin des Deutschen Handballbundes, jetzt hin.

Mit dem Gütesiegel soll Handballvereinen oder Handballabteilungen in Sportvereinen ermöglicht werden, anhand von zehn zu erfüllenden Kriterien die Qualität ihrer Jugendarbeit nachzuweisen beziehungsweise die Qualität ihrer Jugendarbeit deutlich zu verbessern, wenn sie die Erfüllung der Kriterien anstreben.

Die erste Bewerbungsphase endete mit Ablauf des Jahres 2011. Die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Bewerbungen wurden durch den entsprechenden Zertifizierungsausschuss der Deutschen Handballjugend geprüft.

Laut Maria Jonas wurde das Gütesiegel an den TSV Ismaning, HaSpo Bayreuth, TSV Birkenau und die SG Ottenheim-Bellheim-Zeiskam vergeben. Die Vereine werden neben der Plakette „Ausgezeichnete DHB-Jugendarbeit" eine zweckgebundene Zuwendung in Höhe jeweils 250 Euro erhalten, die durch entsprechende Spenden des Freundeskreises des Deutschen Handballs (FDDH) ermöglicht wurden.

Bewerbungen nimmt der Zertifizierungsausschuss der Deutschen Handballjugend entgegen. Die Bewerbungen werden anschließend geprüft und die Vergabe des Gütesiegels voraussichtlich Ende Juli 2012 bekannt gegeben.

Hier geht es zur Internetseite „Ausgezeichnete Jugendarbeit“.