Auch Handball bei den Special Olympics im Juni 2016 in Hannover

Niedersachsens Landeshauptstadt Hannover ist von Montag bis Freitag, 6. bis 10. Juni 2016, Veranstaltungsort der Special Olympics Deutschland, der Nationalen Sommerspiele für Menschen mit geistiger Behinderung. Nach der Vertragsunterzeichnung durch Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok und Christiane Krajewski, Präsidentin Special Olympics Deutschland (SOD), im Februar, sind die Detailplanungen bereits angelaufen. Veranstaltungsort der Handball-Wettbewerbe ist das Kaiser-Wilhelm-Ratsgymnasium.

Nach Angaben von SOD gehen zu den Wettbewerben im Sommer 2016 etwa 4 800 Athletinnen und Athleten in 18 Sportarten und Wettbewerbsfreien Angeboten an den Start.

Special Olympics ist die weltweit größte, vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) offiziell anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung.

Ziel von Special Olympics ist es, Kindern und Erwachsenen mit geistiger Behinderung durch ganzjähriges, regelmäßiges Sporttraining und durch Wettbewerbe in einer Vielzahl olympischer Sportarten Zugangs- und Wahlmöglichkeiten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu verschaffen und durch den Sport körperliche Fitness aufzubauen.

Zu Special Olympics Deutschland gehören heute bundesweit 40 000 Menschen mit geistiger Behinderung, die in 14 Landesverbänden organisiert sind und in mehr als 1 100 Mitgliedsorganisationen regelmäßig trainieren. SOD / oti