AK Kinder- und Jugendhandball spricht über Wettkampfstruktur

Am 1. Juli war die modifizierte Fassung der Richtlinien für Kinder und Jugendhandball im Handball-Verband Niedersachsen (HVN) in Kraft getreten. Laut Denise Kricheldorf-Mai, Referentin für Kinder- und Jugendhandball des Verbandes, legt sie das Papier bereits während der Sitzung am Montag, 9. September, den Mitgliedern „ihres“ Arbeitskreises erneut auf den Tisch. Geplant ist ein finaler Abgleich der HVN-Richtlinien mit den Durchführungsbestimmungen für eine einheitliche Wettkampfstruktur im Kinder- und Jugendhandball des Deutschen Handballbundes (DHB).

„Im Wesentlichen stimmen unsere Richtlinien mit den Durchführungsbestimmungen des DHB überein“, sagt Denise Kricheldorf-Mai. „Wir werden während der konstituierenden Sitzung gemeinsam sehen, ob und wo wir noch Fein-Abstimmungen vornehmen können und müssen.“ Schon Anfang Juli hatte die Referentin gegenüber der Redaktion von hvn-online.com angekündigt, die HVN-Richtlinien „immer wieder den sich ständig ändernden Rahmenbedingungen anpassen zu wollen.“

Zurückgreifen möchte Kricheldorf-Mai zukünftig verstärkt auf die Erfahrungen aus den Gliederungen. Auf Vorschlag von Andreas Espelage, Vizepräsident Bildung und Entwicklung des HVN, hat das Präsidium Lana Caesar (Handball-Region Mitte Niedersachsen), Dirk Misterek (Hannover), Birgit Deeben (Oldenburger Münsterland), Dietmar Böning-Grebe (Süd Niedersachsen), Florian Jungclaus (Bremervörde-Stade) und Florian Schild von Spannenberg (Bremervörde-Stade) in den Arbeitskreis berufen. oti

Hier geht es zu den Richtlinien für Kinder- und Jugendhandball des Handball-Verbandes Niedersachsen. 

Hier geht es zu den Durchführungsbestimmungen für eine einheitliche Wettkampfstruktur im Kinder- und Jugendhandball des Deutschen Handballbundes.