1980-89

1980

"Spiele den Ball und nicht den Mann", unter diesem Motto stehen die Schiedsrichter-Lehrgänge der Handball-Verbände Niedersachsen und Bremen. Hierbei wurden die Unparteiischen angewiesen, mit aller Konsequenz gegen die Härte und Brutalität im Handballsport energisch einzuschreiten.
Für die Weltmeisterschaften der Männer 1982 gibt es immer mehr Bewerbungen aus Niedersachsen. So aus Braunschweig, Celle, Hannover, Oldenburg, Osnabrück, Wilhelmshaven und Wolfsburg. Sie gehören zu den etwa 75 Bewerbern für 54 Begegnungen.
Der Norddeutsche Handball-Verband mit den Regionalverbänden Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, wählt auf seinem Verbandstag den Hannoveraner Henning Opitz zum 1. Vorsitzenden. Des weiteren wird Peter Kollander (Burgdorf) Jugendwart, Wolfgang Kirchberg (Goslar) Rechtswart und Vorsitzender des Verbandsgerichts und Günter Hepke (Rethen) Kassenprüfer. Sie gehören gleichzeitig dem Vorstand des Niedersächsischen Handball-Verbandes an.
Der HVN umfaßt 5.459 Hallenmannschaften in 799 Vereinen. Dies bedeutet eine Zuwachsrate von 22,20 Prozent. Er bildet mit 96.071 Mitgliedern zahlenmäßig den stärksten Landesverband im Deutschen Handball-Bund. Bei den Mitgliedern sind mehr als die Hälfte Jugendliche. Auf sie konzentriert sich auch die Lehrarbeit. Leistungsmäßig können die Frauen vom VfL Oldenburg die Norddeutsche Meisterschaft erringen und den Aufstieg in die Bundesliga schaffen.
Auf dem Verbandstag am 14. Juni 1980 in Bad Harzburg wird Herbert Bock zum 1. Vorsitzenden wiedergewählt. Der Vorstand wird entlastet, nicht aber der Vorsitzende der Technischen Kommission Werner Müller. Ulfert Büttner (Aurich) wird für Henning Opitz zum 2. Vorsitzenden gewählt. Walter Kreienmeyer stellt sich als Vorsitzender der Technischen Kommission zur Verfügung. Weitere Neuwahlen: Marga Hoppe, Peine, als Frauenwartin, Elke Kraeft. Wilhelmshaven, als Mädelwartin. Das Amt des Pressewartes fällt fort. Diese Aufgabe soll von einem der stellvertretenden Vorsitzenden wahrgenommen werden.
Große Beachtung findet das Referat von Günter Krüger über Mini-Handball. Diese Spielform ist in erster Linie dem Breiten- und Freizeitsport zuzuordnen.

1981

Hannover sieht ein Spiel der Hauptrunde zur Weltmeisterschaft der Männer.
Auf die neuen Bestimmungen der Handballregeln, die ab der nächsten Saison in Kraft treten, werden die Schiedsrichter gezielt vorbereitet. Das geänderte Regelwerk schreibt eine bestimmte Bestrafungsfolge vor. Mit der Einführung des überarbeiteten Regelwerkes will man der rasanten Entwicklung des Hallenhandballspiels Rechnung tragen.

1982

Es ist geschafft: 1982 überschreitet die Mitgliederzahl die 100.000-Marke. Mit 103.971 Mitgliedern in 828 Vereinen und 5.660 Mannschaften wird der Aufwärtstrend des HVN deutlich.
Der Verbandstag am 11./12. Juni 1982 in Aurich bringt bei den Wahlen nur geringe Veränderungen: Anstelle von Ulfert Büttner als stellvertretender Vorsitzender tritt Wilhelm Kohlmann, Achim. Als Rechtswart gehört Günter Dalibor wieder dem Vorstand an. Neuer Jugendwart wird Dietrich Wrobel, Wunstorf, neuer Frauenwart Joachim H. Niederlüke, Garßen.
Mit großer Mehrheit beschließt der Verbandstag, den bestehenden Vertrag mit dem Bremer Handball-Verband zu kündigen und Gespräche über einen Folgevertrag zu führen.
Die Berührungspunkte beider Verbände liegen im spieltechnische Anschluß des ehemaligen Bezirks Stade und einiger Randvereine der Kreise Wesermarsch und Diepholz sowie die im Jahre 1978 gemeinsam gebildete Oberliga Nordsee. Probleme gibt es auch im Raum Bremerhaven - Kreis Cuxhaven/Bezirk Lüneburg und Bremen-Nord - Kreis Wesermarsch/Bezirk Weser-Ems.
Hannover und Osnabrück sehen attraktive Spiele im Rahmen der Weltmeisterschaft. In Hannover finden zwei Hauptrundenbegegnungen mit Spitzenmannschaften, die den Welthallensport prägen, statt, während in Osnabrück fernöstliche Nationen antreten. Die Unterbringung der Mannschaften erfolgt in den Sportschulen Hannover und Bassum. Die Koordination für Niedersachsen liegt in den Händen von Walter Kreienmeyer.

1983

Mit Ende des Jahres scheidet Otto Sturm nach 11jähriger Tätigkeit als Geschäftsführer beim HVN aus. Sein Nachfolger wird der Diplomsportlehrer mit abgeschlossenem Studium für Sportrecht und Sportverwaltung an der Uni Bayreuth, Gerald Glöde.
Otto Sturm bleibt weiter ehrenamtlich tätig. Er übernimmt die Kassengeschäfte für den vorzeitig ausgeschiedenen Günter Hepke.

1984

Herbert Bock wird zum Vorsitzenden des Norddeutschen Handball-Verbandes gewählt.
Die Verhandlungen mit dem Bremer Handball-Verband führen zu einem neuen Vertragsabschluß. Neu aufgenommen ist die Bildung der Jugendoberliga-Klassen für die männliche und weibliche A-Jugend. Ansonsten wird der Spielbetrieb für die niedersächsischen Mannschaften geregelt, die an Bremen grenzen.
Der Verbandstag am 21. Juni 1984 in Bad Nenndof weist nach anhaltender Debatte den ausgehandelten Vertrag mit Bremen zurück und beauftragt den Vorstand, erneut zu verhandeln. Die Diskussion entzündet sich im wesentlichen an, der ausgehandelten Jugendoberliga. Dem Vorstand in der bisherigen Besetzung aber wird das Vertrauen ausgesprochen. Veränderungen treten nicht ein, bis auf den Wiedereintritt von Henning Opitz als einer der stellvertreten den Vorsitzenden. Otto Sturm übernimmt wieder die Kassengeschäfte.
Der große Mangel in der Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere eine eigene Publikation herauszugeben, konnte dadurch behoben werden, daß der HVN eine Beilage in der "Deutschen Handballwoche" periodisch herausgibt. Die Redaktion liegt in den Händen von Henning Opitz. "Handball in Niedersachsen" soll etwa alle sechs Wochen erscheinen.
In der Stadionsporthalle Hannover treffen zwei Silbermedaillengewinner, nämlich die von den Olympischen Spielen in München und Los Angeles. Deutschland und Tschechoslowakei, aufeinander. Die reizvolle Paarung findet ein lebhaftes Interesse bei der Handballgemeinde aus Niedersachsen.

1985

Auf der Aktivitätenliste für das Jahr 1985 stehen 72 Lehrgangsmaßnahmen, die etwa 750 Teilnehmer erfassen und überwiegend in den Sportschulen Bassum, Hannover, Uelzen und Westerstede durchgeführt werden. Sie umfassen die Talentförderung, Übungsleiter-Ausbildung, Trainerweiterbildung und Schiedsrichter-Aus- und -Weiterbildung.
Sieben Vereine vertreten den HVN mit ihren Frauen- und Männermannschaften im Punktspielbetrieb der 1. und 2. Bundesliga. Erfreulich ist, daß sich nach längerer Abstinenz mit dem VfL Hameln wieder eine niedersächsische Mannschaft für die 1. Männer-Bundesliga qualifizieren konnte.
Die Frauen stellen Niedersachsens Spitzenmannschaften. Neben der Mannschaft des VfL Oldenburg, als Mitfavorit für die Deutsche Meisterschaft, gelingt der Frauenmannschaft von SC Germania List der Aufstieg in die neu eingeführte einteilige Bundesliga. Auch die weibliche Jugend A ist überaus erfolgreich. Sie stellte 1983 mit dem VfL Hameln und 1984 mit dem VfL Oldenburg den Deutschen Jugendmeister.
Neben den beiden Standbeinen Leistungssport sowie Breiten- und Freizeitsport unterstützt der Verband auch außerverbandliche Aktivitäten. In der Justizvollzugsanstalt Meppen findet 1985 ein Schiedsrichter- und Übungsleiterlehrgang statt. Teilnehmer sind Sportler aus den Landkreisen Emsland und Grafschaft Bentheim, Bedienstete und Gefangene der Anstalt. Diese Aktion wird auch in den Folgejahren an anderen Anstalten fortgesetzt.
Im Jugendbereich ist ein erheblicher Mitgliederrückgang eingetreten. Handball steht in Konkurrenz zu anderen aufstrebenden Sportarten wie Tennis, Badminton und Tischtennis. Sie üben auf die Jugendlichen eine große Anziehungskraft aus. Aber auch Umwelteinflüsse sind dafür verantwortlich. Die Jugendlichen wechseln immer häufiger ihre Freizeitbetätigung. Sie werden zu "Sporthoppers".
Der Deutsche Handball-Bund hat die Austragung der B-Weltmeisterschaft für Frauen dem Handballverband Niedersachsen übertragen. Sie findet vom 10. bis 21. Dezember in insgesamt 26 niedersächsischen Orten statt. Um 1986 an den A-Weltmeisterschaften in Holland teilnehmen zu können, müssen sich von den 16 teilnehmenden Mannschaften Acht bei der B-WM qualifizieren. Durch die Auswahl von insgesamt 26 Spielorten im gesamten Landesgebiet - von Aurich über Oldenburg bis Goslar und Göttingen ermöglichen die Organisatoren unter der Leitung von Walter Kreienmeyer, daß jeder Sport- und Handballfreund ein WM-Spiel in unmittelbarer Nähe erleben kann. Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft trägt mit dem Gewinn der Bronzemedaille erheblich zum Gelingen der Mammutveranstaltung bei.
Aus Anlaß der B-Weltmeisterschaft der Frauen in Niedersachsen gibt der HVN einen Prospekt heraus, der über die Struktur des Verbandes, seine Entwicklung und Meister in den letzten zehn Jahren, Geschichtliches und Anschriften informiert.

1986

In einer Rekordzeit von gut drei Stunden wird der Verbandstag am 21. Juni 1986 in Lüneburg abgewickelt. DHB-Präsident Bernhard Thiele und LSB-Präsident Günther Volker zählen zu den Ehrengästen. Für den aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidierenden stellvertretenden Vorsitzenden Henning Opitz wird Ulfert Büttner für das Ressort Öffentlichkeitsarbeit gewählt. Für Walter Kreienmeyer wird Joachim H. Niederlüke Vorsitzender der Technischen Kommission, für ihn wird Peter Raab Frauenwart. Der bisherige TK-Vorsitzende Walter Kreienmeyer, der das gleiche Amt im DHB übernommen hat, wird nach 30jähriger Tätigkeit im HVN zum Ehrenmitglied gewählt.
Das Kulturabkommen zwischen dem Land Niedersachsen und der Provinz Anhui in der Volksrepublik China wird auch von der Sportorganisation genutzt. Der HVN trägt mit zwei Auswahlmannschaften der Junioren Spiele in China aus. Zu der Delegation von je 12 Spielerinnen und Spieler gehören auch drei "Offizielle" des Kultusministeriums und des Landessportbundes Niedersachsen.

1987

Der Handball-Verband Niedersachsen besteht 40 Jahre. Anlaß für eine große Jubiläumsveranstaltung, die am 20./21. November am Ort der Gründung in Melle stattfindet. Anwesend sind auch die Männer der "allerersten Stunde" Günter Dalibor, Fritz Fromm und Ludwig Landgraf sowie die Ehrenvorsitzenden Hermann Reimann und Ernst Hotho.
Ernst Hotho gibt einen Rückblick auf die vergangenen 40 Jahre, den Festvortrag hält LSB-Präsident Günther Volker. Die Wiedersehensfeier versetzt alle Teilnehmer in Hochstimmung, so daß ein Bericht mit der Überschrift "Sie tanzten auf den Stühlen", erschien. Eine Ausstellung läßt die 40 Jahre Handball in Niedersachsen Revue passieren.
Im Jubiläumsjahr ging ein großer Wunsch in Erfüllung: Der Handball-Verband Niedersachsen gibt eine eigene Zeitschrift heraus. Im Jahr erscheinen zehn Ausgaben. Damit sollen die Öffentlichkeit im allgemeinen und die Mitglieder des HVN im besonderen einen noch besseren Ein- und Überblick hinsichtlich der zahlreichen Aktivitäten des HVN, seiner Bezirke, Kreise und Vereine erhalten.
Zu einem Gegenbesuch weilen chinesische Handballer zwei Wochen in Niedersachsen. Sie tragen Spiele in verschiedenen Städten aus. Außerdem wird ihnen ein umfangreiches Programm geboten, um Niedersachsen kennenzulernen und Freundschaften zuschließen.

1988

Die Niedersachsen mischen in der Spitze mit. Dem VfL Fredenbeck gelingt der Aufstieg in die Bundesliga der Männer. Der VfL Oldenburg gewinnt die Deutsche Jugendmeisterschaft der weiblichen Jugend A und B. Hier wird sehr gute Nachwuchsarbeit geleistet.
Die Wahlen beim Verbandstag 1988 in Uslar bringen wenige Veränderungen. Udo Müller wird zum stellvertretenden Vorsitzenden für Ulfert Büttner, Peter Lehr wird Schiedsrichterwart, Kurt Klauke Rechtswart. Die Delegierten verabschieden den bisherigen Rechtswart Günter Dalibor, der 40 Jahre ununterbrochen für den HVN tätig war und der 1988 seinen 80. Geburtstag feiert, mit tosendem Beifall. Die vorliegenden Anträge werden im Eilverfahren abgehakt.
In Hannover-Wettbergen findet 1988 das erste Spielfest statt, zu dem der HVN 16 niedersächsische E-Jugendmannschaften eingeladen hat. Im Mittelpunkt des Wochenendes steht nicht der Kampf um Tore und Punkte, Sieger wurden denn auch gar nicht ermittelt, sondern eine Mischung aus Handball, kooperativen Spielen, Juxstaffeln, gemeinsame Aktionen und eben das, was gemeinhin mit Spaß und Geselligkeit umschrieben wird. Die zweitägige Veranstaltung hat sich das Prädikat "nachahmenswert" verdient. "4+1 spielen Handball". Diese Aktion ist eine Alternative zum Mini-Handball. Lehrwart Hans-Peter Oppermann unterbreitet 1988 Vorschläge für dieses Spiel, das in erster Linie für die 6- bis 9jährigen gedacht ist. Entsprechend sollen die Spielfeldabmessungen und Größe der Tore sein.
Daß das Großfeldhandballspiel immer noch seine Freunde und Liebhaber hat, beweisen zahlreiche Oldie-Turniere. In Warberg findet das 35. Turnier statt. Das älteste Team mit einem Altersdurchschnitt von 47 Jahren ist der CHC Berlin, ältester Spieler der 64jährige Berliner Kühl. Das Turnier war für viele eine Erinnerung an "gute alte Handballzeiten".
Internationale Spitzenmannschaften mit Weltstars, Nationalspielern und Olympiateilnehmern in ihren Reihen sind auch diesmal beim Niedersachsen-Cup 1988 vertreten. Das Hallenhandball-Turnier ist das größte seiner Art für Vereinsmannschaften in der Bundesrepublik. Diese Großveranstaltung wird wie bisher vom VfL Alfeld organisiert und geleitet. Das internationale Teilnehmerfeld setzt sich aus Mannschaften aus Rumänien, der UdSSR, Ungarn, Japan und dem VfL Hameln zusammen.

1989

Einen Handballeckerbissen bieten die zahlreichen Spiele der Ländermannschaften um den Ostseepokal, die in Niedersachsen ausgetragen werden.
Der HVN gibt eine Schriftenreihe heraus. Sie umfaßt Themen wie "Grundschule des Hallenhandballs", "Verhalten zum Gegner" bis "Handball in der Schule".
Ein Stück Öffentlichkeitsarbeit ist die Teilnahme an Norddeutschlands größter Freizeitmesse "Auto-Boot-Freizeit" in Hannover. Angefangen vom Leistungssport bis hin zu den Minis wird das ganze Spektrum Handball vorgestellt. Ein Preisausschreiben mit attraktiven Preisen rundet die 9tägige Veranstaltung ab. Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsstelle stehen den Besuchern Rede und Antwort. Spitzenspieler geben Autogramme.
Endlich wird Handball mit einem Spieltreff als 21. Sportart in die "Timm-Spiele" des Deutschen Sportbundes aufgenommen. Gerade für die Bereiche Nachwuchsarbeit und Mitgliederwerbung ist dies eine sinnvolle Erweiterung der allgemeinen Angebotspalette und eine deutliche Hilfe für die Vereine.
Freier Eintritt für Schiedsrichter, dies beschließt der Erweiterte Vorstand des HVN. Alle Schiedsrichter mit gültigem Ausweis haben bei allen Meisterschafts- und Pokalspielen in Niedersachsen unter der Regie des HVN, der Bezirke und Kreise freien Eintritt.
Fünf von sechs Bundessiegern des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" im Handball kommen aus Niedersachsen. Die Schulmannschaften aus Niedersachsen standen in sechs Endspielen und gingen fünfmal als Sieger hervor. Auch ein Beweis für die gute Zusammenarbeit von Schule und Verein.
"Beste Vereinsjugendarbeit" - eine neue Aktion der Handballjugend. Die Qualität der geleisteten Arbeit zeigt sich nicht ausschließlich in den sportlichen Erfolgen. Wichtiger Gradmesser ist beispielsweise die gesamte Angebotspalette, die ein Verein seinen Kindern und Jugendlichen und selbstverständlich auch seinen Betreuern und Eltern unterbreitet. Im Idealfall könnte dies sein: Wettkampforientierte Sportangebote - allgemeine sportliche Angebote - außersportliche (gesellige) Angebote - Fortbildungsveranstaltungen für Trainer - Veranstaltungen für Betreuer und Eltern usw. Insgesamt 26 Vereine aus ganz Niedersachsen bewerben sich mit teilweise hervorragenden Beiträgen um den Hauptgewinn.

 

 


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