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Jugendsprecher – Haupt spricht von „neuem Fahrtwind“

15 Gliederungen zählt der Handball-Verband Niedersachsen aktuell – fünf Kreise und Regionen entsandten am Freitag Abordnungen zum ersten Jugendsprechermeeting in die Landeshauptstadt. HVN-Vizepräsident Achim Haupt: „Ich freue mich über den neuen Fahrtwind, der von diesem Treffen ausgeht.“

Moderiert wurde die Veranstaltung in der Akademie des Sports des Landessportbundes durch andere: Die amtierenden HVN-Jugendsprecher Linda Wein, Benjamin Köhler und Christian Lamping hatten das Treffen bis ins Detail vorbereitet, ließen den Vertretern der Gliederungen dabei genügend Spielraum, Ideen und Handlungsansätze einzubringen.

Konkret bildeten die Jugendsprecher im Beisein von HVN-Präsident Wolfgang Ullrich zwei Arbeitsgruppen, die sich mit einer Optimierung der inzwischen in Niedersachsen etablierten „2 x 3 gegen 3“-Turniere und Minispielfeste beschäftigen werden.

 „Aufgabe von Jugendsprechern ist es zwar auch, eine Art ‚Klassensprecher-Funktion´ zu übernehmen und an Sitzungen teilzunehmen, jedoch ist es viel wichtiger, altersgerechte Aktionen und Events für Kinder und Jugendliche zu initiieren“, sagte Linda Wein. „Ein Weg könnte sein, bei zukünftigen Jugendsprechertreffen gemeinsam Projekte zu erarbeiten, die dann in den jeweiligen Gliederungen umgesetzt werden.“

Eingangs des Treffens hatte Benjamin Köhler die bisherigen und aktuellen Projekte des HVN-Jugendsprecherteams vorgestellt. Köhler erinnerte unter anderem an die Unterstützung des Hauptamtes bei der Durchführung von Veranstaltungen des Landesverbandes und an den HVN-Vereinspreis für herausragende Jugendarbeit im Jahr 2009.

Für 2010 sei die Einführung eines HVN-Spieleabzeichens und im Rahmen des „Jahrs des Mädchenhandballs“ für den Monat Dezember ein Turnier der (Herbst-)Meistermannschaften der D-Jugend der Gliederungen in Vorbereitung.

Präsident Wolfgang Ullrich forderte die Jugendsprecher aller Gliederungen im Handball-Verband Niedersachsen auf, sich aktiv durch ihre Mitarbeit in die Prozesse in den Kreisen und Regionen einzubringen. „Die Arbeitskreise stehen jedem offen. Wir setzen auf die Jugend - denn sie ist das Kapital unseres Sports…“ oti